Was dieser Vergleich zeigt
Kein Verkaufsweg passt für jede Situation. Deshalb nennen wir die Unterschiede, auch wenn sie gegen uns sprechen:
- Erlös, Aufwand und Geschwindigkeit im Vergleich
- Kein Verkaufsdruck: Du entscheidest erst nach dem Angebot
- Klare Aussage, wann sich CardBuyer nicht lohnt
Der Unterschied auf einen Blick
Wenn du jede Karte selbst über Cardmarket oder eBay verkaufst, kannst du in vielen Fällen einen höheren Erlös erzielen. Dafür übernimmst du Preisrecherche, Inserate, Käuferkommunikation, Verpackung und einzelne Sendungen selbst. Bei einer größeren Liste sind das schnell mehrere Stunden Arbeit.
CardBuyer kauft Karten zum Weiterverkauf. Unser Angebot liegt deshalb unter dem möglichen Einzelverkaufspreis. Dafür bekommst du ein Angebot für deine gesamte Liste, verschickst nur nach einer Einigung und entscheidest selbst, welche Preise für dich passen, ohne eigene Inserate oder Käufernachrichten.
Die drei Wege im Überblick
So unterscheiden sich Cardmarket, eBay und CardBuyer in der Praxis:
- Cardmarket und eBay: höherer Erlös möglich, aber hoher Aufwand, unterschiedliche Geschwindigkeit, Versand pro Verkauf, direkter Kontakt mit einzelnen Käufern
- CardBuyer: Erlös unter dem möglichen Einzelverkaufspreis, dafür niedriger Aufwand, planbare Geschwindigkeit, eine Sendung und kein direkter Käuferkontakt
Wann sich CardBuyer nicht lohnt
Wenn dir der maximal mögliche Verkaufspreis wichtiger ist als Zeit und Aufwand und du bereit bist, deine Karten einzeln anzubieten, ist ein Marktplatz wahrscheinlich die bessere Wahl. Das sagen wir lieber offen, als jemanden zu enttäuschen, der ausschließlich auf den höchsten Preis aus ist.
Wann sich CardBuyer lohnt
Wenn dir Zeit wichtiger ist als der letzte mögliche Euro, ersetzt ein Angebot für deine gesamte Liste die einzelnen Inserate, Preisverhandlungen und Sendungen. Du siehst jeden Preis vor dem Versand und entscheidest Karte für Karte.
Das gilt besonders für größere oder geerbte Sammlungen, bei denen sich der Einzelverkauf über Wochen ziehen würde, sowie für alle, die keine Lust auf laufende Käufernachrichten haben. Eine Mindestanzahl an Karten gibt es dabei nicht.
Wer hinter dem direkten Ankauf steht
CardBuyer.eu gibt es seit 2026, Olivier kauft Pokémon-Sammlungen aber bereits seit 2019 privat. Wer deine Karten konkret kauft, Olivier oder Julian, steht mit vollständigem Namen und Anschrift in deinem persönlichen Angebot, bevor du zustimmst.
Wie sich das in der Praxis zeigt
Florian hat rund 200 Karten für 350 € verkauft: persönlich vor Ort und sofort bezahlt, ohne ein einziges Inserat zu erstellen. Kai hat 46 Karten für 360 € über CardBuyer.eu verkauft: Versandlabel in unter zwei Stunden, Prüfung und Zahlung innerhalb von zwei Tagen nach Eingang.
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Wer hinter dem Ankauf steht →Häufige Fragen zum Kartenverkauf →
