Die Faktoren, die den Wert beeinflussen
Vier Dinge fließen in jede Bewertung ein, unabhängig davon, wie du deine Karten am Ende verkaufst:
- Sprache: Sie beeinflusst den Preis, nicht die Entscheidung. Japanische Karten kaufen wir ebenfalls, aber per E-Mail statt über das Online-Formular
- Zustand: alle sieben Stufen von MT bis PO. Du schätzt zuerst selbst ein, wir prüfen bei Ankunft
- Edition und Finish: unter anderem Reverse Holo, 1st Edition, Illustration Rare und Full Art
- Nachfrage und Wiederverkaufschance: wie realistisch sich die Karte wieder verkaufen lässt
Wie wir den Wert in einen Preis übersetzen
Sobald du deine Liste abschickst, holen wir den Cardmarket-Trend und die günstigsten aktuellen Angebote in der Sprache deiner Karte, nie aus einem alten Datenbestand, sondern genau in diesem Moment. Deshalb können wir vorab keinen Preis nennen: Ein Preis von letzter Woche wäre schlicht nicht ehrlich.
Die Marktdaten sind nur die Grundlage. Ein Sammler beurteilt danach Variante, Zustand und Wiederverkaufschance und legt für jede Karte einen eigenen Stückpreis fest, den du einzeln annehmen, verhandeln oder ablehnen kannst. Eine feste Ankaufquote gibt es nicht. Sie wäre bei manchen Karten schlicht falsch, weil Nachfrage und Wiederverkaufschance stark variieren.
Zum Einreichen brauchst du keine Fotos: Kartenname, Set, Sammlernummer und deine eigene Zustandseinschätzung genügen, damit wir mit der Bewertung starten können.
Warum unser Preis unter dem Trend liegt
Der Cardmarket-Trend ist ein Marktreferenzwert für den Einzelverkauf, kein CardBuyer-Angebot. Weil wir zum Weiterverkauf ankaufen, liegt unser Preis darunter. Das gilt unabhängig davon, ob deine Karte gerade sehr gefragt ist oder eher ruhig gehandelt wird. Die Wiederverkaufschance fließt direkt in die Bewertung ein.
Wie sich ein direkter Ankauf bei Erlös, Aufwand und Geschwindigkeit gegenüber dem Marktplatz schlägt, steht auf unserer Vergleichsseite, auch mit den Fällen, in denen sich ein Marktplatz für dich eher lohnt.
Vom Wert zur Entscheidung
Dein Angebot zeigt für jede Karte einen eigenen Stückpreis. Du kannst jeden Preis einzeln annehmen, einen Gegenvorschlag machen oder ablehnen. Eine einzelne wertvolle Karte reicht, um das Mindestangebot von 50 € zu erreichen. Über das Formular kannst du Karten im Wert von bis zu 2.500 € einreichen.
Nach deiner Zusage folgt die physische Prüfung: Stimmen Zustand und Merkmale mit deiner Angabe überein, bleibt der Preis bestehen. Ausgezahlt wird per Banküberweisung oder PayPal innerhalb von fünf Werktagen.
Ein reales Beispiel
Kai hat 46 Karten für 360 € über CardBuyer.eu verkauft: Nach seiner Zusage hatte er das Versandlabel in weniger als zwei Stunden, und keine zwei Tage nach Eingang waren Prüfung und Zahlung eingeleitet. Sein Preis entstand nach diesem Prinzip: Marktdaten zum Zeitpunkt der Abgabe plus die Einschätzung eines Sammlers.
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Welche Pokémon-Karten wir ankaufen →Häufige Fragen zum Kartenverkauf →Marktplatz oder Ankauf im Vergleich →Ratgeber: Zustand bestimmen (MT bis PO) →
